<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://korinthe.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://korinthe.twoday.net/">
    <title>Dies und Das vom Tintenfass</title>
    <link>http://korinthe.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Korinthe</dc:publisher>
    <dc:creator>Korinthe</dc:creator>
    <dc:date>2009-09-29T14:54:34Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/Korinthe/images/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://korinthe.twoday.net/stories/5966831/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://korinthe.twoday.net/stories/5899690/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://korinthe.twoday.net/stories/5758035/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://korinthe.twoday.net/stories/5757100/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://korinthe.twoday.net/stories/5753374/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://korinthe.twoday.net/stories/5746454/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://korinthe.twoday.net/stories/5742425/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://korinthe.twoday.net/stories/5648507/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://korinthe.twoday.net/stories/5647965/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://korinthe.twoday.net/stories/5645326/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://korinthe.twoday.net/stories/5645247/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://korinthe.twoday.net/stories/5600380/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://korinthe.twoday.net/stories/5600321/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://korinthe.twoday.net/stories/5596556/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://korinthe.twoday.net/stories/5591213/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/Korinthe/images/icon.gif">
    <title>Dies und Das vom Tintenfass</title>
    <url>http://static.twoday.net/Korinthe/images/icon.gif</url>
    <link>http://korinthe.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://korinthe.twoday.net/stories/5966831/">
    <title>Polanski festgenommen</title>
    <link>http://korinthe.twoday.net/stories/5966831/</link>
    <description>Es kann sich einem normal denkenden Menschen nicht erschließen, wie manche verwirrten Köpfe, darunter natürlich auch werbewirksam einige B und C-Prominente, für einen geständigen pädophilen Vergewaltiger nun öffentlich Partei ergreifen und die Einstellung eines seit 1978 anstehenden Verfahrens und die Aufhebung des gesetzmäßigen weltweiten Haftbefehls fordern, dem er sich damals durch Flucht entzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die siebenstellige Zahlung an das Opfer mag bewirkt haben, dass die damals Dreizehnjährige ihm mittlerweile verziehen hat. Doch ist das nur die zivilrechtliche Seite des Verfahrens. Es bleibt noch die strafrechtliche, die weder in den USA, noch in der Schweiz verjährt. Davon kann und darf sich ein Polanski oder sonst ein Straftäter nicht freikaufen dürfen. Es wäre ein Schlag ins Gesicht aller Vergewaltigungsopfer und missbrauchten Kinder, wenn Polanski straflos bliebe.

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Korinthe</dc:creator>
    <dc:subject>Motzereien aus heiterem Himmel...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Korinthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-29T14:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://korinthe.twoday.net/stories/5899690/">
    <title>Ackermann und sein kleines Kanzlerin-Dinner</title>
    <link>http://korinthe.twoday.net/stories/5899690/</link>
    <description>Es mag sicherlich &quot;nur&quot; am Rande einer unterstellbaren Steuerverschwendung sein, jedoch ist &lt;a href=&quot;http://www.weser-kurier.de/Artikel/News/Politik/Inland/25596/Kritik+an+Ackermann-Essen+im+Kanzleramt.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;b&gt;dieses elitäre kleine Dinner&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; im engste Kreise der Ackermannfreunde in höchstem Maße ein unmoralisches Vorgehen, zumal Ackermann darüber hinaus damit prahlt, &quot;er hätte sich seine Freunde auf Kosten der Kanzlerin ( also der Steuerzahler ) einladen dürfen&quot;. Die 2100 Euro Mehrkosten für Personal sind dabei lächerliche Peanuts im Verhältnis zur vermutlichen Gesamtsumme. Viel abscheulicher dabei ist jedoch die Vorstellung, dass sowohl Ackermann, wie wohl auch jeder einzelne Teilnehmer dieses Events mehr Geld in einem Jahr &quot;verdient&quot;, als die gesamten Bewohner eines mittleren Mietblocks am Rande eines sozialen Brennpunkts zusammen in ihrem gesamten Leben in die Hand bekommen. Dass diese Herrschaften es als selbstverständlich ansehen, solche &quot;kleinen, nicht erwähnenswerten Mittagessen&quot; nicht aus ihrer eigenen Schatulle zu begleichen, zeugt von impertinenter Arroganz und beweist, wie weit entfernt solche Menschen doch vom &quot;Otto-Normalbürger&quot; mittlerweile sind.</description>
    <dc:creator>Korinthe</dc:creator>
    <dc:subject>Aus spitzer Feder...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Korinthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-25T11:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://korinthe.twoday.net/stories/5758035/">
    <title>Ärzte und das Ratzinger-Syndrom</title>
    <link>http://korinthe.twoday.net/stories/5758035/</link>
    <description>Ratzinger-Syndrom: &quot;&lt;i&gt;Wir sind unfehlbar. Sollten wir fehlen, sind wir unantastbar.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute las ich - gleich zweimal - den bei uns erschienene Artikel &lt;a href=&quot;http://www.gdtbremen.de/download/exchange/WK_090612.PDF&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Immer mehr Behandlungsfehler&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin betroffen. Auch im wahren Sinne des Artikels. Und ich kann viele Passagen durchaus nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden noch viel zu wenig entdeckte Fehler auch wirklich geahndet. Die Schlichtungsstellen und Gerichte stützen sich dabei auf Gutachten. Je spezialisierter jedoch die Behandlung und der damit verbundene Fehler ist, desto weniger Spezialisten gibt es hier in Deutschland. Und es ist absolut abwegig zu glauben, dass der Beklagte und der beauftragte Gutachter sich nicht ein- oder mehrmals im Jahr auf Spezialistentagungen begegnen. Somit ist eine &quot;Unparteilichkeit&quot;, die m.E. Grundvoraussetzung für ein Gutachten ist, nahezu unmöglich. Ist erst einmal ein &quot;freundschaftliches und wohlwollendes&quot; Gutachten im Umlauf, ist es dem Betroffenen nahezu unmöglich, seine berechtigten Forderungen auch durchzusetzen. Nicht selten wird dabei noch verschleppt und verzögert, bis sich die Sache durch  Ableben erübrigt und die Hinterbliebenen die Sache nicht weiter verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang ist es doch so, dass ein betroffener Patient einen Fehler beweisen muss, und der Beklagte  Arzt / Träger eines Krankenhauses nichts weiter tun muss, als sich lächelnd zurücklehnen und alles in Frage zu stellen. Nur selten greift die Beweislastumkehr, und sollte man es tatsächlich bei der Schlichtung geschafft haben, ist es mehr als wahrscheinlich, dass die Gegenseite das Urteil nicht annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neues Gesetz zu Erleichterung des Nachweises ist einfach überfällig, schon allein um so manchen Mediziner vom Ratzinger-Syndrom ( &quot;Wir sind unfehlbar&quot; ) zu heilen. Manchmal wünscht man sich, dass neben der Finanzkrise und Burger-King auch ein Hauch amerikanisches Rechtsverständnis mit über den Teich schwappt und die möglichen Entschädigungen angemessener gestalten. Es ist einfach traurig mit anzusehen, mit welch lächerlich geringem finanziellen Aufwand Ärztefehler aus der Welt geschafft wurden und werden - wenn es denn überhaupt zu einer Entschädigung kommt. Denn hat man dann doch irgendwie Recht bekommen, wird um jeden Cent gefeilscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Fall komme ich momentan nicht wirklich weiter. Ich kann &lt;i&gt;belegen&lt;/i&gt;, dass Teile der Akte verschwunden sind, ich &lt;i&gt;weiß&lt;/i&gt;, dass der Gutachter ein alter Kumpel vom Vertreter der beklagten Partei ist, ich habe entdeckt, dass im Gutachten &lt;i&gt;zweifelsfrei&lt;/i&gt; Zitate nur so ( unvollständig ) gebracht wurden, dass unsere Argumente nicht gestützt werden, usw. usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun habe ich einen zweiten Anwalt ( Fachanwalt für Medizinrecht ), aber der ist ( Entschuldigung ) eine Labertasche, bei der ich es in 10 Minuten &quot;Gespräch&quot; nicht geschafft habe, mehr als 3 Worte zusammenhängend anzubringen und meinen Fall darzustellen. Mein Anwalt sagt, er sei eine Kapazität mir hoher Erfolgschance. Darum halte ich mich noch zurück. Aber ein Anwalt, der mich anscheinend nicht für voll nimmt, kann nicht mein Vertrauen erlangen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob ich den Ausgang meiner Klage noch erlebe? Na, schaunwermal...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korinthe
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Korinthe</dc:creator>
    <dc:subject>Das passiert halt so...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Korinthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-12T08:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://korinthe.twoday.net/stories/5757100/">
    <title>Michael Jackson - King of Flop</title>
    <link>http://korinthe.twoday.net/stories/5757100/</link>
    <description>Himmel, kann dieser total abgedrehte Master of Desaster nicht endlich Ruhe geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum kann dieses hirnlose Stück Mensch in seiner weltfremden Art nicht irgendwo auf eine unbekannte Insel auf immerdar verschwinden? Er ist nur noch peinlich und seine so genannten Fans verfolgen seine exzentrischen Eskapaden doch nur, um seinen endgültigen Zusammenbruch mitzuerleben. Seine Berater und alle um ihn herum saugen noch immer an dieser planlosen Figur herum, auch wenn er mit 110 Millionen in der Kreide steht und keine Chance auf Rückerstattung hat, nach dem Motto: Na, &lt;i&gt;eine&lt;/i&gt; lukrative Entgleisung wird er doch wohl noch schaffen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird er die angekündigten 50 Konzerte absagen? Wie kommt er aus der Klage, die gerade wegen Vertragsverletzung eingereicht wurde, wieder heraus? Wer zahlt die Miete für das Schloss in England, und was soll der Schwachsinn mit dem zu errichtenden Vergnügungspark?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte, Michael, geh bitte endlich ab. Lass uns die gute und schöne Erinnerung an einen tollen Musiker. Alles, was in der letzten Zeit war und was jetzt noch kommt, &lt;i&gt;kann&lt;/i&gt; nur noch peinlich und teuer für Dich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trenn Dich endlich von diesen Idioten, die Dir immer noch einreden, Du hättest für irgendwen oder irgendwas noch irgendeine Bedeutung.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Korinthe</dc:creator>
    <dc:subject>Motzereien aus heiterem Himmel...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Korinthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-11T17:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://korinthe.twoday.net/stories/5753374/">
    <title>Panem Et Circensis</title>
    <link>http://korinthe.twoday.net/stories/5753374/</link>
    <description>Schon im alten Rom ging es - zum Wohle des Volkes und zur Füllung der Kassen - um Brot und Spiele. Und je blutiger umso besser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hurra, wir haben die alten Zeiten wieder. Gerade lese ich vom neuesten US-Import &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/sport-motor/sportwelt/:Ultimate-Fighting-Pr%FCgeln,-Blut/597104.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;ultimate fighting&lt;/a&gt;. Das bekräftigt mich ein weiteres Mal, welch Geistes Kind die Amerikaner sind und auf welcher evolutionären Stufe sie sich befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, dann ist es bis zu Gladiatorenkämpfen und Löwenfütterungen ja auch nicht mehr weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arme Welt. Und ich dachte, wir wären mittlerweile zivilisiert. Aber das, was uns geboten wird und noch werden wird zeigt nur, dass sich die sogenannte Zivilisation geistig doch gewaltig zurückbewegt. Im Baugewerbe wurde ja schon der schöne (Un-)Begriff &lt;i&gt;Rückbau&lt;/i&gt; geschaffen Wie nennt man es denn, wenn Menschen sich so gravierend zurückentwickeln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade, dass wir alle so machtlos gegen solch einen Schwachsinn sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Trauer, der olle&lt;br /&gt;
Korinthe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Running Man ( 1987 )&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnold Schwarzenegger alias Ben Richards ist der Spielkandidat. Er kämpft nicht um Geld, nicht um den Einzug in die kalifornische Regierung. Sein einziger Preis ist das Überleben. Fernsehen im Jahre 2019: Eine Horde mordender Entertainer jagt im Untergrund den Gladiatoren - und am Bildschirm harren Millionen der Grausamkeiten, die geschehen mögen. &quot;Running Man&quot; (1987) ist Illusion - natürlich. Doch hin und wieder lässt die aufwändige Verfilmung des Buches von Stephen King ob Dschungelcamps, Endlos-&quot;Big-Brother&quot; und dicker, fetter, peinlicher Verlobter beklemmende Gefühle erwachsen. Und mit ihnen die Frage: Wie weit ist der Weg bis zum &quot;Running Man&quot;?&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier bei wikipedia: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Running_Man&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Running Man&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;oder auch dieser hier:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Millionenspiel&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Das Millionenspiel ( 1970 )&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, auf dem besten Wege dahin sind wir ja. Und ich möchte &lt;i&gt;wetten&lt;/i&gt;, dass sich schon heute dafür Leute finden würden, die da mitmachen, wenn der Preis stimmt. Und es wird auch Menschen geben, die die Einschaltquote bringen.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Korinthe</dc:creator>
    <dc:subject>Motzereien aus heiterem Himmel...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Korinthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-10T10:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://korinthe.twoday.net/stories/5746454/">
    <title>Mordversuch</title>
    <link>http://korinthe.twoday.net/stories/5746454/</link>
    <description>Das war ein glatter Mordversuch. Nicht so ein &quot;fahrlässiger Tötungsversuch&quot; oder so ein therapierbarer Pipifax. Obwohl... mit Fahren hatte das schon was zu tun. Im wahrsten Sinne sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regen, 07.06.2009, oo:o1Uhr auf der Autobahn A2, kurz vor der A352 in Richtung Langenhagen. Man darf 120 km/h fahren, und mein Tacho ist auf etwa 125 mit Tempomat. Auf der rechten Spur fährt ein Kleinlaster mit Anhänger. Seine Geschwindigkeit ist - wenn überhaupt - knapp unter 120 km/h. Das, liebe Mitverkehrsteilnehmer, hätte mich schon stutzig machen müssen. Er hätte eigentlich nur 80 fahren dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, wenn er denn will. Ist ja sein Lappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich neben ihm bin, setzt er den Blinker um einen PKW zu überholen, der auch so um die 110 fährt. Und zieht nach links. Ich hupe. Er zögert kurz und zuckt ein wenig zurück nach rechts. Dann kommt er langsam immer näher, obwohl meine Rechte mittlerweile das Lenkrad fast im Armaturenbrett versenkt. Ich versuche nach links auszuweichen, beschleunigen hätte kaum was gebracht, und eine Vollbremsung bei der Witterung... wäre zumindest von zweifelhaftem Ausgang gewesen. Auch der unaufmerksamste Fahrer hätte mitbekommen müssen, dass ich da neben ihm darum kämpfe, von ihm nicht ins Nirwana geschossen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich unterstelle diesem Verkehrsteilnehmer, dass er mich mit voller Absicht abgedrängt hat, um nicht Bremsen zu müssen. Und, so sind wir uns alle drei einig, die wir im Wagen saßen, er hätte uns auch gerammt, wenn wir nicht eine Möglichkeit gefunden hätten, dieses noch zu verhindern. Der Abstand zu ihm betrug bei Tempo 125 nur wenige Zentimeter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor der Autobahnabzweigung überholte er mich noch einmal. Auf dem Hänger konnte ich das Kennzeichen KÖT-(bekannt) 101 erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist mir schleierhaft, wie die Welt es zulassen kann, dass solche Individuen frei herumlaufen ( -fahren ) dürfen. Möge sie bei 120 der dreifache Kolbenfresser ereilen. Standrechtliches Erschießen lasse ich auch gelten.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Korinthe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Korinthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-07T08:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://korinthe.twoday.net/stories/5742425/">
    <title>Bänkelgesänge</title>
    <link>http://korinthe.twoday.net/stories/5742425/</link>
    <description>Nachdem ich ja dafür bekannt bin, dass ich nicht nur die eine kurze Geschichte schreibe, sondern auch die andere vollkommen sinnlose Abhandlung über irgendwas Alltägliches in Form wüster Motzerei, möchte ich doch nun auch von einer anderen Seite meines Schaffens berichten. Nein, nicht von meinen Bildern, die einige Verwirrte von mir besitzen, oder die bei mir in den Mappen lagern. Nein, sondern von Musik und Frohsinn ist zu berichten. Kann sich keiner vorstellen? Ach... Das wundert mich aber... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut, hier der Beweis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/uggO9QNZyRs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/uggO9QNZyRs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Moritat ist das dritte Lied aus meiner Reihe &lt;i&gt;Unnütze Bänkel- und Sauflieder zur Zupfgeige aus gegebenen Anlässen&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht, dass es jetzt heißt: Rentner haben nichts zu tun. Das wäre denn doch ein wenig gemein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst, Euer&lt;br /&gt;
Korinthe
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Korinthe</dc:creator>
    <dc:subject>Gedichte aus gegebenem Anlass und andere Ergüsse...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Korinthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-06T06:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://korinthe.twoday.net/stories/5648507/">
    <title>Anti-Rauchergesetz vernichtet Blueskneipe</title>
    <link>http://korinthe.twoday.net/stories/5648507/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://209.85.129.132/search?q=cache:5g0Nmlui2FEJ:www.bremer-nachrichten.de/20090415/btag_450_32303039303431353030373631.php%3FMeldungsID%3D2009041500761%26co%3D1%26ressort%3DBTAG%252FGES%252FBREMEN%252F01%26ueberschrift%3DBremens%2Bletzter%2BBlues-Club%2Bmacht%2Bdicht%250A%26PHPSESSID%3De41e6ec667e11cbffd7e3d489417be79+meisenfrei+%2Braucher&amp;cd=13&amp;hl=de&amp;ct=clnk&amp;gl=de&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Blueskneipe Meisenfrei schließt die Tore&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; stand jetzt in der Tageszeitung. Der Wirt jammert, die Raucher weinen. Und wer ist schuld? Na klar, das Anti-Rauchergesetz. Sind doch solche Frechlinge vom Amt daher gekommen und haben blöd herumgemotzt, dass im &lt;i&gt;Meisenfrei&lt;/i&gt; trotz Rauchverbot munter herumgequalmt wurde. Und diese scheiß Denunzianten, die den Betreiber angezeigt haben, diese militanten Nichtraucher, hätten ja fern bleiben können, wenn sie der Rauch stört. Bla - bla - bla....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Freiheit genommen, selbst zu entscheiden, ob man rauchen will oder nicht...&quot; Leute, diese und ähnliche Sätze mussten bereits so oft in Romanen, Gerichtsverhandlungen und öffentlichen Statements herhalten, dass man sie schon nicht mehr hören mag. Und wie oft sind sie schon, gerade von Betreibern von Gastronomie und Veranstaltungswesen als Totschlagargument missbraucht worden, wenn es darum ging, Kundenabwanderung oder Umsatzeinbußen zu rechtfertigen. Ob es in diesem Fall auch so ist, mag dahingestellt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wenn die Musik gut genug ist, werden die Zahlen auch stimmen. Sicher, es ist schade, dass eine überregional bekannte Institution wie das Meisenfrei nun die Tore schließt. Aber nicht die Gesetze sind schuld daran, oder gar militante Nichtraucher. Schuld sind die handvoll unverbesserlichen so genannten Tabakgenießer, die in ihrer unübertreffbaren Arroganz und entgegen besseren Wissens, diese Location durch bewusstes Nichtbeachten der aufgestellten Regeln aufs Spiel und ihre persönliche Tabakgier über den Genuss guter Musik setzen. Es bedarf wohl keiner hellseherischen Fähigkeiten um zu wissen, dass das Ordnungsamt die Nichtbeachtung des Rauchverbots irgendwann hinterfragen und ahnden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn der Betreiber der festen Überzeugung ist, dass Rauchen und Live-Musik untrennbar miteinander verbunden sind, und wenn das eine nicht geht, das andere gleich mit sterben muss, dann ist das sein eigenes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird andere Orte geben, wo die Musik wichtiger als Rauchen ist. Immerhin gab es schon Musiker, als das Rauchen noch nicht entdeckt war. Und es wird Musiker geben, wenn das Rauchen in Vergessenheit geraten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blues zum Gruß,&lt;br /&gt;
Korinthe
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Korinthe</dc:creator>
    <dc:subject>Das passiert halt so...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Korinthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-17T06:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://korinthe.twoday.net/stories/5647965/">
    <title>Demjanjuk</title>
    <link>http://korinthe.twoday.net/stories/5647965/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Der Sohn des früheren KZ-Wächters John Demjanjuk (89) hat schwere Vorwürfe gegen die deutschen Behörden erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland betreibe dessen Abschiebung aus den USA in voller Kenntnis der Möglichkeit, dass der Flug für seinen Vater tödlich enden könnte, sagte John Demjanjuk jr. (42) der Süddeutschen Zeitung. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wenn das eine Option ist - warum nicht? Ich würde mich sogar am Ticket beteiligen.</description>
    <dc:creator>Korinthe</dc:creator>
    <dc:subject>Motzereien aus heiterem Himmel...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Korinthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-16T19:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://korinthe.twoday.net/stories/5645326/">
    <title>Motz - der 2.</title>
    <link>http://korinthe.twoday.net/stories/5645326/</link>
    <description>Sagte doch der italienische Regierungschef Berlusconi bei einem Besuch in dem provisorischen Zeltlager bei der Stadt LAquila in den Abruzzen, dass es wie ein Camping-Urlaub für die obdachlos gewordenen Italiener sei und es ihnen an nichts fehle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, oh....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu toppen? Doch, doch, liebe Leser:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Benedikt ließ 500 Ostereier ins Erdbebengebiet von L&apos;Aquila liefern. Es wurden rasch kleine Altare gezimmert. Die Gläubigen dort können bei der Messe am Sonntag auch auf gestifteten Messwein zurückgreifen. Und nicht zuletzt wolle Papst Benedikt XVI.  den unter nächtlicher Kälte, Wassermangel und Stromausfall leidenden Menschen in den Abruzzen &quot;so bald wie möglich&quot; Trost spenden - aber erst nach Ostern. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph, alter Freund, hast Du da was an der Muschel? Dass der &quot;Wir Sind Papst&quot; für den modernen Menschen ein wenig befremdlich und fast schon radikal mittelalterlich erscheint, haben wir leider schon zur Kenntnis nehmen müssen, aber muss er nun auch noch peinlich werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon genug? Ach komm, einen hab ich noch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unruhen in Thailand. Es wird vor Reisen nach dort, besonders nach Bangkok gewarnt. Das Fernsehen interviewt Reisende am Flughafen. Und was sagen die? &quot;Habe schließlich dafür bezahlt...&quot;, &quot;Wird wieder einmal von den Medien maßlos übertrieben...&quot;, &quot;Wenn wir was davon mitbekommen, bleiben wir eben im Hotel...&quot;, &quot;..., dann meiden wir eben die Ecken, die gefährlich sein sollen...&quot; usw., usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na denn, wünsche angenehmen Flug... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zuletzt noch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Trotz aller Warnungen ließen sich die beiden Franzosen Chloé und Florent Lemaçon nicht davon abhalten, mit ihrem dreijährigen Sohn Richtung Sansibar zu segeln.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte der &lt;a href=&quot;http://tt.com/tt/home/story.csp?cid=6502096&amp;sid=57&amp;fid=21&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Segeltörn ins neue Leben&lt;/a&gt; werden.  Ist es denn ja auch. Aber wer sich so mutwillig und ohne Rücksicht auf das eigene und fremdes Leben in Gefahr begibt, sollte nicht auf Hilfe rechnen. Ich zumindest hätte für sie keinen Finger gerührt. Sicher, es ist zu bedauern, dass der Franzose dabei sein Leben ließ, aber ich empfinde nicht die geringste Trauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nee, Leute, es gibt Sachen im Leben, die könnte sich kaum ein Romanschreiber ausdenken...

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Korinthe</dc:creator>
    <dc:subject>Motzereien aus heiterem Himmel...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Korinthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-15T14:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://korinthe.twoday.net/stories/5645247/">
    <title>Motz - zum 1.</title>
    <link>http://korinthe.twoday.net/stories/5645247/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Waffengeschäft boomt&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 50 Prozent sind die Waffenverkäufe in den USA in den letzten Monaten angestiegen, die Anmeldung neuer Waffen hat sich verdreifacht. Und warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waffenfreunde haben Angst, der liberale demokratische Präsident Barack Obama könnte alle Waffen verbieten. Deswegen werden Waffen regelrecht gehortet. Die Waffennarren glauben, nach dem Waffenverbot folge die Bücherverbrennung, dann der Verlust der Meinungsfreiheit und des Geldes, schließlich komme der Sozialismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obama wird sogar mit Adolf Hitler verglichen. Der deutsche Diktator hätte ja schließlich auch Waffen verboten und dann ganze Bevölkerungsgruppen abschlachten lassen. Viele Amerikaner wollen sich rechtzeitig wehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb wird auch eifrig geübt. Nachmittags und abends sind die Schießstände voll. Es wird geballert, was das Zeug hält: auf Büchsen und Schießscheiben. Auch vierjährige Kinder erhalten bereits Schießunterricht. Nicht wenige haben inzwischen zu Hause einen Tresor für die eigenen Waffen. Amerika bleibt in der Frage gespalten: Waffenkontrolle ist und bleibt ein Reizwort. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam es heute im ARD &lt;a href=&quot;http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/2161236?pageId=487890&amp;moduleId=314636&quot; target=&quot;blanc&quot;&gt;&lt;i&gt;Mittagsmagazin ab 15. Sendeminute&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;. Jeder 3. Ami hat mindestens eine Knarre, mehr als 350.000 Verbrechen werden jährlich mit einer Schusswaffe begangen, mehr als 11.000 Menschen werden dabei getötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht da so ein typischer Redneck - langer Bart und Schirmkappe - und erzählt was von &quot;Bücherverbrennung und Verlust der Meinungsfreiheit&quot;. So ein unausgegorener Quatsch kann nur von einem selbstherrlichen Ami kommen und ist wohl vom Dummheitsgehalt nicht mehr zu toppen. Dachte ich. Aber kurz darauf erzählt ein etwas älterer Herr ( Gus DiPierro / 18. Minute ) todernst, er würde seiner &lt;b&gt;vier Jahre alten&lt;/b&gt; Enkelin Schießunterricht geben. Sie wisse zwar jetzt noch nicht, warum, aber besser ist das... Und sie dürfe nur auf das schießen, was erlaubt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde für solch ein Volk einfach keine Worte mehr.

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Korinthe</dc:creator>
    <dc:subject>Motzereien aus heiterem Himmel...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Korinthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-15T14:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://korinthe.twoday.net/stories/5600380/">
    <title>Fast Zwei Millionen</title>
    <link>http://korinthe.twoday.net/stories/5600380/</link>
    <description>Euro Abfindung bekommt der &lt;a href=&quot;http://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2009/pm.2009-02-24.68/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;gefährliche Pfuscharzt Friedl&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders spektakulär ist der Fall des  Polizisten, der Gefahr läuft, sein Bein aufgrund des Kunstfehlers zu verlieren. Das ist schon einen Roman wert, was der Friedl da verzapft hat. Und als Entschädigung soll er knapp 300 Euro pro Monat bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat der Herr Professor eine Abfindung von 2 Millionen bekommen, weil man ihn angeblich nicht anders loswerden konnte. Immerhin, er ist ja Beamter. Mumpitz, sage ich. Wer so einen Scheiß baut, fliegt raus ohne wenn und aber. Sofortige Aberkennung aller Titel, persönlich in Regress nehmen. War ja nicht der erste Fall, den der Herr Professor sich da so geleistet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich selbst seit eineinhalb Jahren mit der Weißkittelfraktion auf den Matratzen bin, trifft mich solch Gentleman-Agreement richtig in die Nieren. Auch bei mir ist es nur  Zufall, dass eine Unterlassung und Fehldiagnose bei der Erstversorgung auf der Intensivstation einer Fachklinik aufgedeckt wurden, die letztlich zu meinem desolaten physischen und psychischen Zustand führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber noch schlimmer als die Tat selbst, ist das selbstherrliche Verhalten, das nachträgliche Herunterspielen und Bagatellisieren des Hergangs, die unterschwellige Vorhaltung &quot;man verstehe das als Laie doch gar nicht und solle mal ruhig den Ärzten vertrauen&quot;, das affektierte Ignorieren von Aussagen und Gutachten und spätere Drohen, das Hinauszögern von eigenen Gutachten, das Abstreiten und Ausdiskutieren von völlig nebensächlichen Kleinigkeiten und was weiß ich noch alles. Kurz, sie tun alles was nötig ist, den Vorgang möglichst in die Länge zu ziehen. Vielleicht haben sie ja Glück, und der Fall erledigt sich von selbst...

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Korinthe</dc:creator>
    <dc:subject>Motzereien aus heiterem Himmel...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Korinthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-23T07:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://korinthe.twoday.net/stories/5600321/">
    <title>Bon unterschlagen... aber von wem???</title>
    <link>http://korinthe.twoday.net/stories/5600321/</link>
    <description>Die Kassiererin Barbara E. soll ja nun &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article3278432/Thierse-nennt-Pfandbon-Urteil-asozial.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Bons im Wert von 1,30 Euro&lt;/a&gt; unterschlagen haben. Bei ihrem Arbeitgeber KAISERS, der sie dann auch gleich stantepede abserviert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun lese ich eine These, die mir einleuchtet und die ich in höchstem Maße interessant finde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bon &lt;i&gt;ist doch gar nicht Eigentum&lt;/i&gt; der Firma Kaisers. Er gehört einem Kunden, der dort Flaschen zurückgegeben hat. Kaisers hat diese Flaschen nun im Bestand. Somit ist dem Unternehmen doch gar kein Schaden entstanden. Im Gegenteil - wenn KAISERS  den ( die ) Bons einbehält und nicht als Fundsache der Behörde übergibt, macht sich das Unternehmen selbst der Fundsachenunterschlagung schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit wäre es Sache des Kunden / des Eigentümers des Pfandbons gewesen, sich mit der Kassiererin auseinander zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, mal sehen, wie es da weitergeht.

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Korinthe</dc:creator>
    <dc:subject>Aus spitzer Feder...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Korinthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-23T07:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://korinthe.twoday.net/stories/5596556/">
    <title>Wie die Hunnen eingefallen</title>
    <link>http://korinthe.twoday.net/stories/5596556/</link>
    <description>Mein kleiner Filius ist für drei Wochen bei uns zu Besuch. Vorlesungsfreie Zeit in England und Vorbereitung auf die Prüfungen. Der Kleine genießt unsere häusliche Küche ( &lt;i&gt;&quot;Die Engländer essen vermutlich nur zum Überleben...&quot;&lt;/i&gt; ), und es ist wirklich schön seinen Appetit zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun war er heute in der Bibliothek, und wir haben verabredet, dass ich für drei Uhr einen Auflauf fertig mache. Mache ich ja gerne. Und, da morgen Samstag ist, habe ich gleich für zwei Tage gemacht. So eine richtig satte, große Portion, lecker mit Käse überbacken. So etwa acht reelle Portionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf vor drei, der Ofen piept. Telefon auch.&lt;br /&gt;
&quot;Ist er schon da? Ich wollt eben seinen neuen Rechner einrichten...&quot;, fragt Sohn zwei telefonisch an. Weil, der hat ja auch eine eigene Wohnung mit seiner Freundin.  &quot;Ich komme eben rüber und bringe S. mit, weil wir vorher noch eine Runde Laufen wollen... .&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Minuten später: &quot;Hmmm, riecht lecker.&quot; Dreimal gieriges Schnüffeln. Laufen vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat mir diese gierige Brut innerhalb weniger Minuten meinen ganzen Auflauf - erinnert Euch: für drei bis vier Personen und zwei Tage berechnet! - a.u.f.g.e.g.e.s.s.e.n.! Ofen auf, zugelangt und e.i.n.g.e.a.t.m.e.t.! Sind diese Kerls bei mir eingefallen und haben nach kurzer Zeit ein Schlachtfeld aus benutztem Geschirr und eine kulinarische Leere in der Küche bei mir hinterlassen. Und nein, ich habe NICHTS davon abbekommen. Meine Liebste am Abend auch nicht. Keine Chance.  Und nach dem Essen ( &quot;Hast Du noch Eis im Kühlschrank..?&quot; ) verschwanden sie und ließen mich mit dem Chaos allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir eine Scheibe Brot gemacht. Ist ja eigentlich auch lecker. Und aufgeklart. Nu sitze ich hier auf dem Fernsehsessel, lasse den Jauch laufen, tippe auf dem Laptop und fange an, wieder ein wenig zu entspannen. Dabei denke ich mir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, es ist so schön, wenn die Kinder mal eben zu Besuch kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und manchmal ist es schön, wenn sie dann wieder ihres Weges ziehen... ;-)))

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Korinthe</dc:creator>
    <dc:subject>Aus dem Alltag eines Rentners</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Korinthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-20T20:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://korinthe.twoday.net/stories/5591213/">
    <title>Schnack auf dem Garagenhof</title>
    <link>http://korinthe.twoday.net/stories/5591213/</link>
    <description>Ich war mal eben los. Nur eine kurze Besorgung, nicht länger als eine halbe Stunde mit dem Auto. Sonne, aber kalt. Und was soll ich sagen? Es war schon &lt;i&gt;fast&lt;/i&gt; wie im Frühling. Schon nach ein paar Metern besserte sich die Laune, und als ich wieder auf den Garagenhof einbog, war ich fast enttäuscht, dass der Ausflug nun enden sollte.&lt;br /&gt;
Stand da Johann. Johann wohnt seit 40 Jahren in 18, ist 74 und hat schon lange ein Hüftleiden. Die letzten Monate, also da, wo es hier nicht nur kalt ist, sondern eigentlich saukalt, dauerverregnet und ekelhaft grau in grau, in diesen Monaten grummelte Johann immer nur mit eingezogenem Kopf irgendwelches unverständliches Zeug, wenn man ihn traf. Und man trifft ihn eigentlich täglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute stand Johann mitten auf dem Garagenhof in der Sonne, halb auf einen alten Besen gestützt, kratzte sich mit zwei Fingern am Kopf ( weil die anderen die speckige Mütze halten mussten ) und schaute interessiert zu, wie ich rückwärts in meine Garage fuhr.&lt;br /&gt;
&quot;Moin Johann&quot;, sagte ich und richtete mich darauf ein, im Vorbeigehen keine Antwort zu erhalten.&lt;br /&gt;
&quot;Moin, mien Jung. Wo geit?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;???&quot; So aufgräumt hatte ich Johann schon ewig nicht mehr erlebt.&lt;br /&gt;
&quot;Mie geit god. Un sülbst?&quot;, antwortete ich nun und stellte schon mal die schwere Tasche auf den Boden.&lt;br /&gt;
&quot;Ach Jung, die Hüfte, die Hüfte.&quot; Ein bedauerndes Aufstöhnen meinerseits veranlasste ihn, sofort weiterzureden.&lt;br /&gt;
&quot;Hast gehört, Karl sein Haus soll wieder verkauft werden?&quot; Er schüttelte bei diesem Gedanken den Kopf und kratzte sich noch einmal ausgiebig.&lt;br /&gt;
&quot;Einhundertneunundvierzig will Karschewski haben. Das sind dreihunderttausend Mark. Kricht der doch nie!&quot; Es folgte so eine Art Zungenschnalzen.&lt;br /&gt;
&quot;Ach&quot;, sagte ich erstaunt. Karl war schon vor 6 Jahren verstorben, die Erben ( &quot;...düsse Bengels&quot;, meinte Johann damals ) hatten sich zerstritten und das kleine Reihenhaus an Karschewski verkauft. Karschewski bezeichnet sich selbst als &quot;Veranstaltungsmanager&quot; und stand vor ein paar Tagen als insolvent im Anzeiger. Trotz der längst veränderten Eigentumsverhältnisse blieb für Johann das aber immer noch &quot;Karls Haus&quot;.&lt;br /&gt;
&quot;Ist das denn nu nichts für Dich, Junge?&quot; Nochmal Kopfkratzen, und ich fragte mich langsam, warum es da so juckt. Zudem finde ich es immer wieder witzig, dass er mich &quot;Junge&quot; nennt. Die Fünfzig habe ich immerhin ja auch schon eine ganze Weile hinter mir.&lt;br /&gt;
&quot;Nee, lass stecken&quot;, sagte ich und blinzelte in der Sonne. &quot;Vor zwanzig Jahren vielleicht. Aber nu sind die Jungs groß und haben ihre eigene Bude. Da brauch ich das nicht mehr.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Der Große wohnt drüben in sieben, oder?&quot; Johann ist immer gut informiert.&lt;br /&gt;
&quot;Nö, das ist Nummer drei&quot;, antwortete ich, wurde aber gleich zurechtgewiesen.&lt;br /&gt;
&quot;Als wir hier gebaut haben, war das Block sieben. Was weiß ich, was die da für Nummern rangeschraubt haben.&quot; Er schien ein wenig maulig, weil ich das nicht wusste. Wie auch, ich wohne ja erst zweiunddreißig Jahre hier.&lt;br /&gt;
&quot;Naja, er zieht jetzt ja um. Mit seiner Freundin zusammen, weißt Du? In Neun, ganz oben.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Schöne Wohnung. Da sind jetzt Iraner drin&quot;, sagte Johann, der sich hier genau auskennt.&lt;br /&gt;
&quot;So, Johann, ich muss denn mal&quot;, versuche ich den Absprung zu kriegen. Und wie ich musste...&lt;br /&gt;
&quot;Ja, mien Jung, denn mach mal&quot;, sagte er und klopfte mir leicht an den Oberarm. Zufrieden lächelnd begann er damit, den Besen mit einem Kratzgeräusch über das grobe Pflaster zu ziehen, obwohl es da gar nichts Spektakuläres zum Zusammenfegen gab. Und ich möchte einfach argwöhnen, dass der gute Johann, angelockt von der Sonne und getrieben von ein wenig Langeweile, sich den Garagenhof nur als strategisch wichtigen Platz ausgesucht hatte, um mal wieder mit den Nachbarn zu klönen.&lt;br /&gt;
Ich nahm meine Tasche wieder auf und schlenderte mit einem &quot;Tschüss denn&quot; zum roten Weg rüber, Richtung Hauseingang. Ja, ich freue mich, denn nun ist es für mich klar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Leute, es wird endlich Frühling!&lt;/b&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Korinthe</dc:creator>
    <dc:subject>Aus dem Alltag eines Rentners</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Korinthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-18T15:00:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://korinthe.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://korinthe.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
